Was kostet ein Website-Redesign bei dir?
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Eine einzelne Landingpage ab 2.000 €, fertig in 10–14 Tagen. Ein Kern-Redesign mit Startseite und drei bis sechs umsatzrelevanten Seiten ab 6.500 €, fertig in 3–5 Wochen. Kommt die Google-Ads-Betreuung dazu, sind es ab 1.900 €/Monat. Nach dem Brief bekommt ihr ein Angebot mit festem Preis und festem Umfang — keine Stundenabrechnung, keine Positionen, die später nachgereicht werden.
Wie lange dauert das?
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Landingpage 10–14 Tage, Kern-Redesign 3–5 Wochen. Der Engpass liegt selten bei mir, sondern bei Zulieferungen: Bilder, Freigaben, Zugänge zu Domain und CRM. Wer in Woche 1 entscheidet, ist in Woche 4 live. Zieht sich eine interne Abstimmung, verschiebt sich der Termin entsprechend — das sage ich vorher, nicht hinterher.
Du arbeitest mit KI. Wird das Ergebnis dann nicht beliebig?
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Beliebig wird es, wenn man eine Vorlage kauft und Texte einsetzt. Genau das passiert hier nicht. KI ist Werkzeug, nicht Autor: Sie verkürzt die Wege so weit, dass mehrere ernsthafte Richtungen entstehen statt einer sicheren. Die Entscheidungen — Positionierung, Reihenfolge der Argumente, was oben steht und was wegfällt — treffe ich, auf Basis von zwölf Jahren B2B-Performance-Marketing. Am Ende steht eine gebaute Seite, die auf eure Zahlen einzahlt, keine generierte Vorlage.
Was passiert beim Relaunch mit unseren Rankings?
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Vor dem Launch wird jede bestehende URL auf ihr neues Ziel gemappt und mit einer 301-Weiterleitung versehen. Titles, Descriptions, Überschriftenstruktur und interne Verlinkung ziehen mit um, Schema.org-Markup kommt dazu. Nach dem Launch behalte ich die Search Console im Blick. Rankings brechen bei Relaunches fast immer aus demselben Grund weg: fehlende Weiterleitungen. Das ist ein handwerklicher Fehler, kein unvermeidbares Risiko.
Müssen wir unser Corporate Design aufgeben?
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Nein. Logo, Farben und Schriften ziehen mit, wenn es ein Corporate Design gibt — ich arbeite darin, nicht dagegen. Was sich ändert, ist die Struktur: was zuerst gesagt wird, wie die Argumentation aufgebaut ist, wo der nächste Schritt sitzt. Fehlt eine gestalterische Grundlage, entwickle ich das Nötige mit: Typografie, Farbrollen, Komponenten. Was ich nicht anbiete, ist ein Markenprozess mit Brandbook.
Wir sind auf WordPress. Läuft das damit weiter?
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Ich baue auf Astro und Cloudflare Pages statt auf WordPress. Das ist der Grund für Lighthouse 95+, kurze Ladezeiten und einen Unterbau ohne Erweiterungen, die gepatcht werden müssen. Was in WordPress bleiben soll, kann bleiben: Blog oder Shop laufen unter ihrer Adresse weiter, die neuen Seiten liegen davor. Wenn WordPress zwingend gesetzt ist, bin ich der Falsche — und sage das im ersten Gespräch.
Können wir die Seite danach selbst pflegen?
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Ja. Der Code liegt in eurem Repository, ein Push auf main ist zwei Minuten später live. Für Texte und Bilder richte ich auf Wunsch ein schlankes Redaktionssystem ein, damit Änderungen ohne mich gehen. Es gibt keinen Wartungsvertrag, weil es nichts zu warten gibt — keine Erweiterungen, keine Sicherheitsupdates im Hintergrund.
Woher wissen wir vorab, ob die neue Seite besser konvertiert?
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Sicher wissen kann man es erst nach dem Launch — jede andere Aussage wäre unseriös. Was vorher geht: die Seite durch eine Buyer-Simulation aus meinem Werkzeug 99takes laufen lassen, die Copy und Handlungsaufforderung gegen bis zu 99 Entscheider-Perspektiven prüft. Danach wird gemessen: A/B auf Einstieg und Formular, mit euren Zahlen, in den ersten Wochen nach dem Launch.
Wir haben bereits eine Agentur für die Anzeigen. Passt das zusammen?
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Ja, das ist eher der Normalfall. Ich baue die Seite, eure Agentur führt das Konto weiter. Ich brauche dafür nur Lesezugriff auf Anzeigen und Analytics, damit Suchanfragen und Conversion-Setup in die Seite einfließen können. Wenn ihr Bau und Konto später zusammenlegen wollt, ist das möglich — notwendig ist es nicht.
Und wenn sich ein Redesign nicht lohnt?
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Dann sage ich das. Manchmal ist die Seite in Ordnung und die Ursache liegt im Konto, im Tracking oder im Formular — alles deutlich günstiger zu beheben als ein Redesign. Die schriftliche Einschätzung bekommt ihr trotzdem, mit den Schritten in der Reihenfolge, in der ich sie angehen würde.