Website-Redesign · B2B & Mittelstand · DACH

Website-Redesign für Unternehmen, die schon Anzeigen schalten.

Wenn Kampagnen laufen, entscheidet die Seite dahinter über die Kosten pro Anfrage. Ich setze diese Seiten neu auf: Positionierung, Messaging und Copy zuerst, danach Design und Umsetzung. Als Freelancer, mit festem Preis und festem Termin.

Die Design-Schleifen laufen kurz — zwei ausgearbeitete Richtungen in 48 Stunden, als gebaute Vorschau statt als PDF. Vor dem Launch prüfe ich Aufbau und Copy mit einer eigens entwickelten Buyer-Simulation.

Der Check dauert 20 Minuten und kostet nichts. Ihr bekommt drei konkrete Ansatzpunkte schriftlich — auch dann, wenn daraus kein Projekt wird.

3–5 Wochen vom Brief bis live
Festpreis nach dem Brief · keine Stundenabrechnung
12+ Jahre B2B-Performance-Marketing
Gebaut und betreut für
Magnolia Everto StyleGreen Hauser Spedition 99takes Buerorama
01 Worum es geht

Eine Seite, die ihr im Vertrieb gerne verschickt.

Wenn im Erstgespräch der Satz fällt „Wir haben uns Ihre Seite schon angesehen", entscheidet sich, wie das Gespräch weitergeht. Entweder fangt ihr bei null an — oder euer Gegenüber hat das Angebot verstanden, eine Vorstellung vom Preis und eine konkrete Frage mitgebracht.

  • Das Angebot ist in dreißig Sekunden verstanden — auch von jemandem, der euch nicht kennt.
  • Der Preisrahmen überrascht im Termin niemanden mehr.
  • Was als Anfrage ankommt, ist vorqualifiziert statt „mal unverbindlich informieren".
02 Ausgangslage

Der teuerste Teil einer Kampagne ist die Seite dahinter.

Google und Meta steuern heute weitgehend selbst, wem eine Anzeige ausgespielt wird. Keywords, Zielgruppen und Platzierungen sind Rahmen, keine Steuerung mehr. Das stärkste Signal, das die Systeme bekommen, ist das, was nach dem Klick passiert.

Landet der Klick auf einer Seite, die für Bestandskunden geschrieben wurde, bleibt dieses Signal aus. Die Kampagne lernt aus unvollständigen Daten weiter — und der Preis pro Anfrage steigt, obwohl am Konto alles richtig eingestellt ist.

Die übliche Reaktion sind mehr Keywords, neue Anzeigentexte, mehr Budget. Das hilft selten, weil die Ursache eine Ebene tiefer liegt.

Die Website ist dabei meist nicht schlecht gemacht. Sie ist für eine andere Aufgabe gebaut worden: Vertrauen bei Menschen zu schaffen, die das Unternehmen bereits kennen. Bezahlter Traffic braucht das Gegenteil — das Thema in der Überschrift, das Angebot in drei Sätzen, einen erkennbaren nächsten Schritt. Beides schließt sich nicht aus, entsteht aber nicht von allein auf derselben Seite.

03 Diagnose

Sechs Ursachen, die ich am häufigsten finde.

Geordnet nach Häufigkeit. Treffen drei oder mehr davon zu, bringt eine neue Kampagnenstruktur in der Regel weniger als eine neue Seite.

  1. 01

    Die Seite ist für Bestandskunden geschrieben.

    Wer euch kennt, findet sich zurecht. Ein Besucher aus einer Anzeige nicht — er kommt mit einer Frage und entscheidet in wenigen Sekunden, ob die Seite sie beantwortet.

  2. 02

    Das Angebot steht nicht oben.

    Firmengeschichte, Werte und Zertifikate haben ihren Platz. Nur nicht im ersten Bildschirm. Dort gehört hin: was ihr anbietet, für wen, und was der nächste Schritt ist.

  3. 03

    Viele Wege, kein nächster Schritt.

    Neun Menüpunkte, drei Teaser, kein klarer Abschluss. Eine Seite, auf die bezahlter Traffic läuft, braucht eine definierte Handlung — und einen sichtbaren Weg dorthin.

  4. 04

    Mobil ist nur notdürftig gelöst.

    Der Großteil des Anzeigen-Traffics kommt vom Smartphone. Wenn dort das Bild den Bildschirm füllt und das Formular hinter mehreren Scrolls liegt, entscheidet sich die Conversion-Rate schon vor dem ersten Satz.

  5. 05

    Technische Qualität und Ladezeit.

    Theme, Plugins, unkomprimierte Bilder. Ladezeit kostet Conversions und geht als Zielseiten-Erfahrung in die Bewertung eurer Anzeigen ein — sie verteuert also auch den Klick.

  6. 06

    Die Anfrage-Strecke ist ungeprüft.

    Zu viele Pflichtfelder, kein Tracking, Bestätigungsmails im Spam, keine Anbindung ans CRM. Der teuerste Abschnitt des Funnels ist oft der, den nie jemand getestet hat.

04 Leistungen

Vier Blöcke. Und was in jedem davon passiert.

Vollständig aufgeschrieben, damit vor dem ersten Gespräch klar ist, worüber wir reden. Nichts davon ist eine spätere Position im Angebot.

01

Das Fundament

Klarheit vor Gestaltung

  • Positionierung und Messaging
  • Analyse von Zielgruppe, Alternative und Einwänden
  • Copy in der Sprache eurer Käufer
  • Struktur und Wireframes je Seite

Bevor irgendetwas gestaltet wird, klären wir, was die Seite sagen muss, wem, und in welcher Reihenfolge. Das Material dafür liegt meist schon bei euch: Vertriebsgespräche, Suchanfragen aus dem eigenen Anzeigenkonto, Bewertungen, verlorene Angebote. Daraus entsteht die Argument-Kette, daraus die Struktur. Beides stimmen wir in ein bis zwei Terminen gemeinsam ab, bevor es weitergeht.

02

Das Design

Verständlichkeit vor Geschmack

  • Zwei ausgearbeitete Richtungen in 48 Stunden
  • Komponenten statt einzeln gebauter Seiten
  • Grafiken und Darstellung des Angebots
  • Umsetzung in eurem bestehenden Corporate Design

Gestaltung entscheidet, ob jemand euch in wenigen Sekunden zutraut, was ihr behauptet. Deshalb geht es hier nicht um Geschmack, sondern um Verständlichkeit und Glaubwürdigkeit. Ihr bekommt zwei Richtungen als gebaute Vorschau statt als Bildschirmfoto — Änderungen setze ich im Termin direkt um. Dass das in 48 Stunden geht, liegt daran, dass Entwurf und Umsetzung in einer Hand liegen und ich mit Claude Design und Claude Code arbeite.

03

Die Umsetzung

Schnell, messbar, wartungsarm

  • Astro auf Cloudflare, Lighthouse 95+
  • Migration der Inhalte, 301-Weiterleitungen, Meta-Daten
  • GA4, GTM, Cookie-Consent und CRM-Anbindung
  • Übergabe mit Repository, Pipeline und Einweisung

Eine Seite wirkt nur, wenn sie schnell lädt, sauber misst und ohne Dienstleister pflegbar bleibt. Gebaut wird statisch auf Cloudflare — kein Unterbau aus Erweiterungen, der gepatcht werden muss. Tracking, Einwilligung und die Anbindung an euer CRM gehören zum Bauen, nicht in eine spätere Position. Danach gehören Code, Domain und Deploy-Pipeline euch; wir arbeiten weiter zusammen, weil ihr wollt, nicht weil ihr müsst.

04

Die Absicherung

Geprüft, bevor Budget fließt

  • Buyer-Simulation gegen bis zu 99 Perspektiven
  • Messplan für die ersten Wochen nach dem Launch
  • A/B-Setup auf Einstieg und Formular
  • Auswertung nach vier Wochen, schriftlich

Vor dem Launch läuft die Seite durch eine Buyer-Simulation aus meinem eigenen Werkzeug 99takes: Aufbau, Argumentation und Handlungsaufforderung werden gegen bis zu 99 Entscheider-Perspektiven geprüft. Das ersetzt keinen Live-Test, sortiert aber die offensichtlichen Schwächen vorher aus. Danach zählt, was gemessen wird — auch dann, wenn die Zahlen gegen meine erste Idee sprechen.

Nicht dabei: Marke von null (Logo, Corporate Design, Brandbook), Foto- und Videoproduktion, Shop-Systeme und Portale, laufende Redaktion. Das hier ist kein Markenprojekt mit Konzeptphase über mehrere Monate, sondern die Arbeit an den Seiten, die Umsatz bringen sollen — in einem Zeitraum, in dem sich das Ergebnis noch im laufenden Quartal messen lässt. Für Foto und Video vermittle ich auf Wunsch; ich verkaufe sie nur nicht selbst.

05 Ablauf

Ein Vertriebskanal, kein Designprojekt.

Der Ablauf ist an über 60 gebauten Funnels und zwölf Jahren B2B-Performance-Marketing geschärft. Fünf Schritte, und weil Projekte sich selten am Bau verzögern, sondern an Zulieferungen: was wann von eurer Seite gebraucht wird, steht von Anfang an dabei.

  1. 01
    Vorab · 20 Minuten

    Redesign-Check

    Wir gehen gemeinsam über die Seite, auf die euer Traffic läuft. Ihr bekommt drei konkrete Ansatzpunkte schriftlich — auch dann, wenn daraus kein Projekt wird.

    Von euch: Die URL und, wenn vorhanden, Lesezugriff auf Analytics und Ads.

  2. 02
    Woche 1

    Positionierung und Messaging

    Zielgruppe, Alternative, Versprechen, Einwände. Dazu Suchanfragen aus dem Konto und Originaltöne aus dem Vertrieb. Ergebnis ist die Argument-Kette der neuen Seite.

    Von euch: Ein bis zwei Gespräche, Zugang zu Vertriebswissen, Freigabe der Kernbotschaft.

  3. 03
    Woche 1–2 · 48 Stunden

    Zwei Design-Richtungen

    Beide als gebaute Preview. Ihr klickt euch durch, wir entscheiden im Gespräch, Änderungen setze ich währenddessen um.

    Von euch: Eine Entscheidung — und die Person, die sie treffen darf, im Termin.

  4. 04
    Woche 2–4

    Umsetzung und Verkabelung

    Alle Seiten gebaut, Inhalte migriert, Weiterleitungen gesetzt. Tracking, Einwilligung, Formular und CRM-Anbindung eingerichtet und getestet. Buyer-Simulation über die fertige Copy.

    Von euch: Bilder und Logos, Zugänge zu Domain, CRM und Tag Manager.

  5. 05
    Ab Woche 4

    Launch und Nachlauf

    Live auf eurer Domain, Rankings über Weiterleitungen gesichert, Anzeigen zeigen auf die neuen Adressen. Danach messbare Iteration statt Bauchgefühl.

    Von euch: Zwei Wochen Aufmerksamkeit für die ersten Zahlen. Den Rest übernehme ich.

12+ Jahre B2B-Performance-Marketing
60+ Funnels und Seiten live
3+ Jahre durchschnittliche Zusammenarbeit
95+ Lighthouse-Score im Standard

Zahlen aus meiner eigenen Arbeit und der von Blessing Digital. Kundennamen nenne ich nur mit Freigabe — Referenzen und Zugänge zeige ich im Gespräch.

06 Referenzen

Seiten, die ich neu aufgesetzt habe.

→ Alle Projekte ansehen

07 Wer das macht

Ihr arbeitet mit mir. Nicht mit einem Team dahinter.

Robert Blessing, Full-Stack Marketer aus Ravensburg

Robert Blessing, Full-Stack Marketer aus Ravensburg. Gründer seit 2012, ein Exit (localguiding.com → Rent-A-Guide). Heute Co-Founder von Blessing Digital (B2B-Agentur für Performance-Marketing, mit Tobias Ruetz), Tappla (Connected-TV-SaaS) und 99takes (Ad-Studio für Performance-Teams). Mitinhaber von Buerorama Coworking in der Ravensburger Altstadt.

Der Kern ist B2B-Performance-Marketing, seit über zwölf Jahren. Die Bau-Seite kam dazu, weil zwischen Anzeige und Anfrage zu viele Übergaben lagen. Bei Blessing Digital bleiben B2B-Kunden im Schnitt über drei Jahre in der Betreuung — Performance-Marketing ist kein Sprint, sondern ein langer Loop.

Für den Bau nutze ich Claude Code und Claude Design als Werkzeug. Das macht die Wege kurz. Die Entscheidungen darüber, was auf der Seite steht, bleiben bei mir — und werden im Gespräch begründet, nicht behauptet.

08 Einordnung

Web-Agentur, Design-Freelancer — und was hier anders läuft.

Alle drei Wege haben ihre Berechtigung. Der Unterschied liegt in der Reihenfolge, in der Geschwindigkeit und darin, wer am Ende verantwortlich ist.

Web-Agentur
Design-Freelancer
Hier
Was zuerst kommt
Moodboard, Sitemap, Layout
Layout in Figma
Positionierung, Messaging, Copy — dann Design
Wer schreibt die Texte
Texter im Nachgang, oft der Kunde
Blindtext bis kurz vor Launch
Ich — aus Sales-Gesprächen und euren Suchanfragen
Design-Schleifen
Ein bis zwei Wochen pro Runde
Drei bis fünf Tage pro Runde
Zwei Richtungen in 48 Stunden, Änderungen im Termin
Was ihr zu sehen bekommt
PDF, später Klick-Dummy
Prototyp in Figma
Die gebaute Seite unter einer Preview-Adresse
Prüfung vor dem Launch
Abstimmungsrunde intern
Erfahrungswerte
Buyer-Simulation gegen bis zu 99 Perspektiven
Tracking, Einwilligung, CRM
Eigene Position, oft später
Meist nicht im Umfang
Ab Tag 1 enthalten — GA4, Consent, CRM-Anbindung
Verständnis für Anzeigen
Anderes Team, anderer Vertrag
Selten vorhanden
12+ Jahre B2B-Performance-Marketing, Konto auf Wunsch dazu
Zeit bis live
Drei bis sechs Monate
Vier bis acht Wochen
Zwei bis fünf Wochen
09 Umfang & Preis

Drei Zuschnitte. Festpreis nach dem Brief.

Richtwerte, keine Preisliste. Der Preis hängt am Umfang — Anzahl der Seiten, Migrationsaufwand, Anbindungen. Nach dem Brief bekommt ihr ein Angebot, das den Umfang benennt.

Einstieg

Landingpage-Redesign

Die eine Seite, auf die euer Anzeigen-Traffic läuft — neu positioniert, neu geschrieben, neu gebaut. Der schnellste Weg zu einer belastbaren Antwort auf die Frage, ob die Seite das Problem war.

  • Positionierung und Copy
  • Design und Umsetzung
  • Tracking und Einwilligung
  • Formular mit CRM-Anbindung
ab 2.000 € 10–14 Tage
Standard

Kern-Website-Redesign

Startseite plus die drei bis sechs Seiten, die für Umsatz zuständig sind: Leistungen, Produkt, Referenzen, Kontakt. Der Rest bleibt bestehen oder zieht mit um.

  • Alles aus dem Einstieg
  • Messaging über alle Seiten
  • Migration und 301-Weiterleitungen
  • Buyer-Simulation vor dem Launch
ab 6.500 € 3–5 Wochen
Aus einer Hand

Redesign und Google Ads

Bau und Konto bei mir. Was im Funnel passiert, sehe ich im Konto — und umgekehrt. Kein Abstimmungsweg zwischen Web-Dienstleister und Anzeigen-Betreuung.

  • Alles aus dem Standard
  • Kontoübernahme und Audit
  • Server-Side Tracking (Stape)
  • Anzeigen-Start in 7–10 Tagen
ab 6.500 € + ab 1.900 €/Monat

Festpreis nach dem Brief

Ein Angebot mit klarem Umfang. Keine Stundenabrechnung, keine Nachträge für Dinge, die von Anfang an dazugehören.

Feste Timeline

Termin für den Launch steht im Angebot. Verzögert sich etwas auf meiner Seite, sage ich es, bevor ihr fragen müsst.

Der Code gehört euch

Repository, Domain und Deploy-Pipeline laufen auf eure Konten. Kein Baukasten, aus dem ihr nicht wieder herauskommt.

Keine Mindestlaufzeit

Nach dem Launch könnt ihr selbst weiterarbeiten. Betreuung gibt es, wenn ihr sie wollt — nicht, weil ihr sonst nicht weiterkommt.

Maximal drei aktive Projekte parallel — fragt früh an. Zur Einordnung im Markt: Funnel-Benchmark DACH 2026. Klassische Web-Agenturen liegen für vergleichbaren Umfang bei 15.000–80.000 €.

10 Ehrlich vorab

Wann das passt — und wann nicht.

Passt

  • Ihr schaltet Anzeigen und die Zahl der Anfragen bleibt hinter dem Klickvolumen zurück.
  • Die Seite ist inhaltlich nicht falsch — sie ist für Menschen gebaut, die euch bereits kennen.
  • Ihr wollt in Wochen live gehen, nicht nach einer Konzeptphase mit mehreren Workshops.
  • Es gibt eine Person, die entscheiden darf, statt eines Gremiums aus sieben Abteilungen.

Passt nicht

  • Ihr braucht die Marke von null: Logo, Corporate Design, Brandbook, Printbegleitung.
  • Der Relaunch umfasst 40 Seiten, Karriereportal und Shop — das gehört in andere Hände.
  • Die Seite muss auf dem bestehenden WordPress-Theme mit 30 Erweiterungen bleiben.
  • Das Design ist bereits final abgenommen und soll nur noch umgesetzt werden.
11 Häufige Fragen

Was vor einem Redesign gefragt wird.

Was kostet ein Website-Redesign bei dir?

+

Eine einzelne Landingpage ab 2.000 €, fertig in 10–14 Tagen. Ein Kern-Redesign mit Startseite und drei bis sechs umsatzrelevanten Seiten ab 6.500 €, fertig in 3–5 Wochen. Kommt die Google-Ads-Betreuung dazu, sind es ab 1.900 €/Monat. Nach dem Brief bekommt ihr ein Angebot mit festem Preis und festem Umfang — keine Stundenabrechnung, keine Positionen, die später nachgereicht werden.

Wie lange dauert das?

+

Landingpage 10–14 Tage, Kern-Redesign 3–5 Wochen. Der Engpass liegt selten bei mir, sondern bei Zulieferungen: Bilder, Freigaben, Zugänge zu Domain und CRM. Wer in Woche 1 entscheidet, ist in Woche 4 live. Zieht sich eine interne Abstimmung, verschiebt sich der Termin entsprechend — das sage ich vorher, nicht hinterher.

Du arbeitest mit KI. Wird das Ergebnis dann nicht beliebig?

+

Beliebig wird es, wenn man eine Vorlage kauft und Texte einsetzt. Genau das passiert hier nicht. KI ist Werkzeug, nicht Autor: Sie verkürzt die Wege so weit, dass mehrere ernsthafte Richtungen entstehen statt einer sicheren. Die Entscheidungen — Positionierung, Reihenfolge der Argumente, was oben steht und was wegfällt — treffe ich, auf Basis von zwölf Jahren B2B-Performance-Marketing. Am Ende steht eine gebaute Seite, die auf eure Zahlen einzahlt, keine generierte Vorlage.

Was passiert beim Relaunch mit unseren Rankings?

+

Vor dem Launch wird jede bestehende URL auf ihr neues Ziel gemappt und mit einer 301-Weiterleitung versehen. Titles, Descriptions, Überschriftenstruktur und interne Verlinkung ziehen mit um, Schema.org-Markup kommt dazu. Nach dem Launch behalte ich die Search Console im Blick. Rankings brechen bei Relaunches fast immer aus demselben Grund weg: fehlende Weiterleitungen. Das ist ein handwerklicher Fehler, kein unvermeidbares Risiko.

Müssen wir unser Corporate Design aufgeben?

+

Nein. Logo, Farben und Schriften ziehen mit, wenn es ein Corporate Design gibt — ich arbeite darin, nicht dagegen. Was sich ändert, ist die Struktur: was zuerst gesagt wird, wie die Argumentation aufgebaut ist, wo der nächste Schritt sitzt. Fehlt eine gestalterische Grundlage, entwickle ich das Nötige mit: Typografie, Farbrollen, Komponenten. Was ich nicht anbiete, ist ein Markenprozess mit Brandbook.

Wir sind auf WordPress. Läuft das damit weiter?

+

Ich baue auf Astro und Cloudflare Pages statt auf WordPress. Das ist der Grund für Lighthouse 95+, kurze Ladezeiten und einen Unterbau ohne Erweiterungen, die gepatcht werden müssen. Was in WordPress bleiben soll, kann bleiben: Blog oder Shop laufen unter ihrer Adresse weiter, die neuen Seiten liegen davor. Wenn WordPress zwingend gesetzt ist, bin ich der Falsche — und sage das im ersten Gespräch.

Können wir die Seite danach selbst pflegen?

+

Ja. Der Code liegt in eurem Repository, ein Push auf main ist zwei Minuten später live. Für Texte und Bilder richte ich auf Wunsch ein schlankes Redaktionssystem ein, damit Änderungen ohne mich gehen. Es gibt keinen Wartungsvertrag, weil es nichts zu warten gibt — keine Erweiterungen, keine Sicherheitsupdates im Hintergrund.

Woher wissen wir vorab, ob die neue Seite besser konvertiert?

+

Sicher wissen kann man es erst nach dem Launch — jede andere Aussage wäre unseriös. Was vorher geht: die Seite durch eine Buyer-Simulation aus meinem Werkzeug 99takes laufen lassen, die Copy und Handlungsaufforderung gegen bis zu 99 Entscheider-Perspektiven prüft. Danach wird gemessen: A/B auf Einstieg und Formular, mit euren Zahlen, in den ersten Wochen nach dem Launch.

Wir haben bereits eine Agentur für die Anzeigen. Passt das zusammen?

+

Ja, das ist eher der Normalfall. Ich baue die Seite, eure Agentur führt das Konto weiter. Ich brauche dafür nur Lesezugriff auf Anzeigen und Analytics, damit Suchanfragen und Conversion-Setup in die Seite einfließen können. Wenn ihr Bau und Konto später zusammenlegen wollt, ist das möglich — notwendig ist es nicht.

Und wenn sich ein Redesign nicht lohnt?

+

Dann sage ich das. Manchmal ist die Seite in Ordnung und die Ursache liegt im Konto, im Tracking oder im Formular — alles deutlich günstiger zu beheben als ein Redesign. Die schriftliche Einschätzung bekommt ihr trotzdem, mit den Schritten in der Reihenfolge, in der ich sie angehen würde.

Redesign-Check

20 Minuten über eure Seite.

Wir gehen gemeinsam über die Seite, auf die euer Anzeigen-Traffic läuft. Ihr bekommt drei konkrete Ansatzpunkte schriftlich, am selben Tag — und eine Einschätzung, ob ein Redesign sich lohnt oder eine kleinere Korrektur reicht.

  1. 1 Ihr schickt das Formular ab.
  2. 2 Ich antworte innerhalb von 24 Stunden, Mo–Fr, mit zwei Terminvorschlägen.
  3. 3 Nach dem Termin kommt die schriftliche Einschätzung — ohne Bedingung.
Antwort< 24h Mo–Fr · direkt von mir
KeinAccount-Manager, keine E-Mail-Strecke

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